Weniger Leid für Katzen!

Weniger Kosten für Kommunen!

Mehr Verantwortung statt Wegschauen!

KATZENSCHUTZVERORDNUNG - JETZT!

THÜRINGEN KÖNNTE SIE MORGEN HABEN. ES FEHLT NUR EINE ENTSCHEIDUNG.

DIE FAKTEN SIND KLAR

ZEHNTAUSENDE

verwilderte Katzen leben in Thüringen – unsichtbar, ungeschützt, ohne Hilfe.

JEDES JAHR

tausende Kitten werden geboren – in Elend, Krankheit und Hunger.

WEGSEHEN

verbrennt unsere Steuergelder im Gießkannenprinzip.  

WARUM BRAUCHEN WIR EINE KATZENSCHUTZVERORDNUNG?

  • Sie ist das wirksamste und tierschutzkonformste Mittel, um unkontrollierte Vermehrung zu stoppen.
  • Sie entlastet langfristig Tierschutzorganisationen und Behörden.
  • Sie schafft klare Regeln Zuständigkeiten und Verantwortung.
  • Sie ist in Schleswig-Holstein längst Realität – Thüringen darf nicht zurück bleiben!
  • Sie ist gesetzlich möglich.

 

Es fehlt nur noch der entscheidende politische Entschluss

WER KANN SIE BESCHLIEßEN?

GANZ EINFACH: DIE POLITIK!

WIR fordern Katzenschutz auf Landesebene

THÜRINGER LANDESREGIERUNG setzt die Verordnung in Kraft

KATZENSCHUTZVERORDNUNG schafft klare Regeln und Pflichten

KOMMUNEN setzen sie vor Ort um

KATZEN werden geschützt. Endlich.

Die rechtliche Grundlage existiert bereits: § 13b des Tierschutzgesetzes ermöglicht Schutzmaßnahmen für freilebende Katzen in bestimmten Gebieten.

ABER: ob eine Kommune eine geltende Katzenschutzverordnung hat oder nicht, darf sie aktuell selbst entscheiden. Da, wo das Leiden der Tiere nicht gesehen wird oder nicht gesehen werden will – dort wird sich vehement gegen eine Verordnung ausgesprochen. Katzen leiden massiv, viel zu oft im Verborgenen, Tierschutzvereine sind am Ende ihrer Kräfte und tierliebe Bürger unterstützen mit Spenden - obwohl es Aufgabe der Kommunen ist und entsprechende Steuergelder zur Verfügung stehen müssen. Das muss aufhören!

Unsere Forderung ist deshalb klar: Thüringen braucht eine flächendeckend wirksame Lösung statt eines Flickenteppichs aus einzelnen kommunalen Regelungen.

DIE HÄUFIGSTEN AUSREDEN – UND DIE WAHRHEIT

„Das bringt doch nichts.“
Doch! Kastration unterbricht ja die unkontrollierte Fortpflanzung. Es ist die einzige nachhaltige und tierschutzkonforme Methode, um Leid und Vermehrung dauerhaft zu beenden.

„Das kostet zu viel.“
Falsch! Nichtstun kostet deutlich mehr. Immer neue Würfe, kranke Tiere, Fundtiere und überfüllte Tierheime verursachen dauerhaft Aufwand und Kosten. Die Kosten der Kastration einer freilaufenden Besitzerkatze sollen ja auch von den Besitzern selbst getragen werden. Freigängerkatzen ohne ermittelbaren Besitzer müssen durch die Kommune kastriert werden. Prävention ist IMMER günstiger.

„Dafür sind die Tierheime zuständig.“
Nein. Kommunen sind gesetzlich verpflichtet. Tierheime können nur helfen, wenn sie beauftragt werden. Tierheime tragen nicht die Verantwortung der öffentlichen Hand. Noch dazu sind unsere Tierheime bis heute nicht einmal kostendeckend finanziert und weder räumlich noch personnel dafür ausgelegt.

„Das kann doch jede Kommune selbst regeln.“
Und genau deshalb gibt es ja den Flickenteppich. Weil nicht jede Kommune sehen will, dass es ein Katzenproblem gibt. Nur eine einheitliche Lösung führt zu einem flächendeckenden Katzenschutz. Katzen halten sich zudem nicht an Gemeindegrenzen. Schluss mit Einzelentscheidungen, Wegschauen und Ausreden!

„Es gibt wichtigere Probleme.“
Für die Tiere nicht! Tierschutz ist Staatsziel und keine Prioritätenfrage. Dauerhaft vermeidbares Tierleid wird nicht weniger relevant, nur weil andere Aufgaben ebenfalls wichtig sind.

ES GIBT EINFACH KEIN VERNÜNFTIGES ARGUMENT GEGEN EINE KATZENSCHUTZVERORDNUNG!

WAS FORDERN WIR KONKRET?

Erlass einer landesweiten Katzenschutzverordnung.

Diese beinhaltet eine Kastrations- , Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen.

Finanzierung und Unterstützung der Kommunen durch das Land.

Transparente Zusammenarbeit zwischen Politik, Kommunen, Tierschutz und Tierheimen.

KATZEN BRAUCHEN KEINE AUSREDEN.

SIE BRAUCHEN EINE VERORDNUNG.

THÜRINGEN KANN KATZENSCHUTZ – JETZT!

ÜBRIGENS: Ab sofort können auch Sie Streunerkatzen melden! Es dauert nur 3 min und ist anonym.

Streunerkatze melden